Empfehlung
FutureGen Industries Corp. (ISIN: CA36118G1072 | WKN: A41WY4) kombiniert Frühphaseninvestments mit einer ETF‑ähnlichen Public‑Markets‑Strategie und bietet Anlegern einen strukturierten Zugang zu einigen der wichtigsten technologischen Wachstumsmärkten der kommenden Dekade. Damit schafft das Unternehmen eine Brücke zwischen “DeepTech-Innovation” sowie Kapitalmarkt und verfolgt dabei eine klare Mission: Die Förderung und Skalierung von technologischen Durchbrüchen in den dynamischsten Zukunftsbranchen – Biotechnologie, Künstliche Intelligenz, Robotik, Quantencomputing und Verteidigungstechnologie. Das Unternehmen bietet Anlegern damit eine einzigartige Plattform, um frühe Innovationspotenziale mit dem Zugang zum öffentlichen Kapitalmarkt zu vereinen.
Vereinfacht könnte man diesen Investment-Ansatz wie folgt zusammenfassen: Früh rein, strategisch begleiten, groß skalieren!
Im Zentrum des FutureGen-Modells steht ein strukturierter, mehrstufiger Investitionsprozess. Zunächst identifiziert das Unternehmen vielversprechende Technologien und Gründungsteams durch ein internationales Netzwerk aus akademischen Einrichtungen (u. a. “Stanford”, “McMaster”, “UBC”) sowie durch Industrie- und Gründerkontakte in Nordamerika. Dann erfolgt eine Validierung über wissenschaftlich-technische “Due Diligence” (deutsch: sorgfältige Prüfung, also ein strukturierter Analyse- und Prüfprozess) mit externen Fachleuten, um sicherzustellen, dass das geistige Eigentum (“IP”), der Marktbedarf und die Skalierbarkeit gegeben sind. Darauf aufbauend vollzieht das Unternehmen ein Mentoring und eine Wachstumsunterstützung durch erfahrene Betreiber und Investoren – inklusive strategischer Beratung, Kapitalmarkt-Know-how und operativer Begleitung. Schließlich erfolgt eine Skalierung mit Exit-Pfaden, wahlweise über Börsengänge, “M&A” oder strategische Partnerschaften. Dabei begleitet FutureGen seine Portfoliounternehmen aktiv über wichtige Schwellen hinaus.
Was dieses Modell aber so besonders macht:
Es kombiniert den Upside klassischer Venture-Capital-Strategien mit der Liquidität, Transparenz und Governance börsennotierter Strukturen. Über eine ETF-ähnliche Public-Market-Strategie investiert FutureGen zusätzlich in börsennotierte Unternehmen, die thematisch zur eigenen wissenschaftlich-technologischen Investmentthese passen.
Parallel dazu wurde in junge Unternehmen wie LIR Life Sciences investiert, deren Marktwert sich bereits deutlich vervielfacht hat. Auch erste Schritte in den “Aerospace-Bereich” sind durch ein Private-Equity-Investment in “LUNR Aerospace Corporation” (geplanter Börsengang 2026) erfolgt. Weitere Deals in Robotik, AI und Quantencomputing befinden sich derzeit noch in “Due-Diligence”.
An der Spitze steht Dr. Kristian Thorlund, ein international anerkannter Datenwissenschaftler und Unternehmer mit umfangreicher Erfahrung in wissenschaftlicher Forschung und Unternehmensführung. Als mehrfacher Gründer, Stanford-Professor und Berater u. a. der “Gates Foundation” hat er fast 200 wissenschaftliche Arbeiten publiziert und über 28.000 Zitierungen erreicht. Das Board und Managementteam kombinieren Fachwissen aus Finanzwesen, Frühphasen-Investments, Unternehmensführung und Kapitalmarkt. Aus diesen Gründen sollten gewinnorientierte Anleger hier und jetzt selbst handeln: FutureGen Industries Corp. (ISIN: CA36118G1072 | WKN: A41WY4) investiert breit gefächert und gezielt in einige der vielversprechensten Wachstumsmärkte von morgen. Anleger erhalten die Möglichkeit, an diesen Zukunftstrends frühzeitig zu partizipieren. Insbesondere First Mover – also Akteure der ersten Stunde – verfügen dabei häufig über das größte Potenzial, am langfristigen Wachstum des Unternehmens zu partizipieren.
Stark Kaufen
Für Anleger, die frühzeitig Zugang zu aufstrebenden Zukunftstrends suchen, könnte FutureGen Industries Corp. (ISIN: CA36118G1072 | WKN: A41WY4) eine vielversprechende Wahl sein. Das Unternehmen erwirbt gezielt Beteiligungen an innovativen Firmen mit dem Ziel, diese zu gegebener Zeit gewinnbringend zu veräußern – und reinvestiert exklusiv in zukunftsorientierte Wachstumssegmente. Die strategische Vielseitigkeit dieses Ansatzes macht FutureGen besonders attraktiv für all jene, die das Potenzial neuer Märkte frühzeitig erkannt haben.
Fazit
FutureGen Industries Corp. (ISIN: CA36118G1072 | WKN: A41WY4) steht für frühen Zugang zu bahnbrechenden Technologien, einzigartige Vernetzung mit globalen Innovationszentren und eine hybride Investmentplattform, die Venture-Dynamik mit ETF-Strategie vereint – geführt von wissenschaftlicher Exzellenz, unternehmerischer Erfahrung und einem klaren Fokus auf skalierbares Wachstum in den Schlüsselindustrien der Zukunft.
Damit steht das Unternehmen für einen neuen Ansatz der technologiegetriebenen Frühphasenfinanzierung. Durch die Verbindung von tiefem wissenschaftlichen Verständnis, operativer Erfahrung und börsennotierter Struktur schafft das Unternehmen Zugang zu einem exklusiven Innovationsuniversum – mit dem Potenzial, die nächste Generation globaler Marktführer frühzeitig zu entdecken und strategisch zu begleiten.
FutureGen Industries Corp. ist damit mehr als nur ein Unternehmen – es ist eine Beteiligung an der Zukunft technologischer Exzellenz.
Die Gesellschaft verfolgt einen flexiblen, aktiven Investitionsansatz, bei dem Kapitalerhalt, Liquidität und kontrollierte Risikostrukturen zentrale Rollen spielen. Dabei nutzt das Unternehmen die umfangreiche Erfahrung des Managements in der Identifikation, Bewertung und Weiterentwicklung vielversprechender Geschäftsmodelle. Neben Kapital stellt das Unternehmen auch Managementunterstützung bereit und kann bei Bedarf aktiv an der operativen Weiterentwicklung der Zielunternehmen mitwirken.
Alle Investitionen unterliegen einem strukturierten, mehrstufigen Entscheidungsprozess, der durch den Investmentausschuss in enger Zusammenarbeit mit dem Vorstand gesteuert wird. Ein transparenter Prüfungs- und Genehmigungsablauf sowie eine kontinuierliche Portfolioüberwachung stellen sicher, dass Chancen gezielt genutzt und Risiken effektiv gesteuert werden.
Technologiebrücke zwischen Labor und Börse
In einem zunehmend technologiegetriebenen Marktumfeld positioniert sich das FutureGen Industries Corp. damit als Schnittstelle zwischen wissenschaftlicher Innovation und Kapitalmarkt. Die Gesellschaft verfolgt einen zweigleisigen Investmentansatz, der sich sowohl auf Frühphasenbeteiligungen in DeepTech-Unternehmen als auch auf strategische Investments in bereits börsennotierte Technologiefirmen konzentriert. Damit möchte FutureGen eine Lücke schließen, die gerade im Bereich hochspezialisierter Technologien häufig besteht: Die Übersetzung akademischer Forschung in marktreife Geschäftsmodelle.
Im Zentrum des Modells steht eine strukturierte Herangehensweise. Frühzeitig werden potenzialträchtige Gründerteams aus Bereichen wie Biotechnologie, künstliche Intelligenz, Robotik, Quantencomputing und Verteidigungstechnologie identifiziert. Über Netzwerke in renommierten Forschungseinrichtungen – etwa an der “Stanford University”, der “University of British Columbia” oder “McMaster”– wird der Zugang zu diesen Innovationen gesichert. Parallel dazu erfolgt eine fundierte Validierung der Technologien durch wissenschaftliche und kommerzielle Expertise, ehe es zur Finanzierung und aktiven Begleitung der Unternehmen kommt.
FutureGen versteht sich dabei nicht nur als Kapitalgeber, sondern als strategischer Partner. Die Unterstützung umfasst unter anderem Mentoring, Go-to-Market-Strategien sowie Kapitalmarktvorbereitung – etwa im Hinblick auf mögliche Börsengänge oder M&A-Prozesse. Ergänzend zu diesem Venture-Modell investiert das Unternehmen in ausgewählte börsennotierte Unternehmen, die thematisch zur eigenen Innovationsstrategie passen. Der ETF-ähnliche Ansatz erlaubt es, dem Portfolio eine gewisse Liquidität und Diversifikation zu verleihen.
Ein Blick auf die Zahlen unterstreicht das Potenzial des Ansatzes: Frühere Exits, etwa mit dem Biotech-Unternehmen Onco Innovations, erzielten laut Unternehmensangaben Renditen im vierstelligen Prozentbereich.
An der Spitze des Unternehmens steht mit Dr. Kristian Thorlund ein CEO mit akademischer Tiefe und unternehmerischer Erfahrung. Der Data-Science-Experte war unter anderem an der “Stanford University” tätig, hat über 28.000 wissenschaftliche Zitierungen vorzuweisen und mehrere Technologieunternehmen erfolgreich aufgebaut und verkauft. Die Kombination aus wissenschaftlicher Strenge und Kapitalmarkterfahrung gilt als zentraler Erfolgsfaktor für das Geschäftsmodell.
Die Märkte, in denen sich das Unternehmen bewegt, zeigen jedenfalls deutliche Wachstumssignale: Biotechnologie, KI und Quantencomputing zählen zu den strukturellen Wachstumsfeldern der nächsten Dekade. Für Investoren, die nach einem frühen Zugang zu diesen Trends suchen, dürfte FutureGen Industries Corp. (ISIN: CA36118G1072 | WKN: A41WY4) die beste Wahl sein. Hier erwirbt man Unternehmensbeteiligungen mit dem Ziel der späteren gewinnbringenden Veräußerung und investiert ausschließlich in die neuen Wachstumsmärkte. Allein die Vielseitigkeit einer solchen Option dürfte für jeden Anleger, der das Upside-Potential dieser Zukunftsmärkte jetzt schon erkannt hat, besonders attraktiv sein.
Diese Gründe sprechen für eine Depotaufnahme
Detaillierte Reports
FutureGen Industries Corp. (ISIN: CA36118G1072 | WKN: A41WY4) ist ein kanadisches Investmentunternehmen, das sich auf frühe Beteiligungen in den zukunftsweisenden Bereichen Biotechnologie, Künstliche Intelligenz (KI), Robotik, Quantencomputing und Verteidigungstechnologie spezialisiert hat. Das Unternehmen verfolgt einen hybriden Investitionsansatz, der klassische Venture-Capital-Strategien mit den Möglichkeiten des öffentlichen Kapitalmarkts verbindet. Im Fokus steht dabei die Identifikation und finanzielle Unterstützung technologieorientierter Unternehmen in frühen Entwicklungsphasen, deren Wachstum anschließend aktiv begleitet und strategisch unterstützt wird – bis hin zur Kommerzialisierung und möglichen Börsennotierung.
Ergänzend investiert FutureGen auch in bereits börsennotierte Unternehmen, die der eigenen wissenschaftlich-technologischen Investmentthese entsprechen. Dieser ETF-ähnliche Ansatz ermöglicht eine gezielte Diversifikation und gleichzeitig Zugang zu etablierten Innovationsführern. Entwickelt wurde das Unternehmen aus “Right Season Investments Corp.”, einer kanadischen Venture-Capital- und Beratungsgesellschaft, die sich der Förderung technologischer Innovationen verschrieben hat. Mit einem klaren Fokus auf nachhaltiges Wachstum und technologischen Fortschritt investiert FutureGen Kapital in private wie öffentliche Unternehmen, um langfristig sowohl unternehmerischen Erfolg als auch Wertsteigerung für seine Aktionäre zu erzielen.
Ein ausgereiftes Early-Bird-Modell für die Technologien von morgen.
FutureGen Industries Corp. (ISIN: CA36118G1072 | WKN: A41WY4) ist ein börsennotiertes kanadisches Investmentunternehmen, das sich auf eine der spannendsten Aufgaben unserer Zeit konzentriert: den frühzeitigen Zugang zu transformativen Technologien.
Mit Investitionsschwerpunkten in Biotechnologie, Künstlicher Intelligenz, Robotik, Quantencomputing und Verteidigungstechnologie adressiert FutureGen einige der wachstumsstärksten Märkte der kommenden Dekade. Das Unternehmen bietet Anlegern ein hochinteressantes Hybridmodell, das klassische Venture-Capital-Investments mit den Vorteilen eines börsennotierten, strukturierten Vehikels verbindet.
Der Ansatz ist so durchdacht wie konsequent:
FutureGen investiert früh in technologieorientierte Start-ups mit hohem wissenschaftlichem Potenzial, begleitet diese Unternehmen durch Wachstums- und Kommerzialisierungsphasen und unterstützt sie strategisch auf dem Weg zur Skalierung – bis hin zu Börsengängen oder M&A-Prozessen. Parallel dazu engagiert sich FutureGen auch in börsennotierten Technologieführern, die zur eigenen Investmentthese passen – ein ETF-ähnliches Public-Market-Modell, das Liquidität und Diversifikation mit Venture-Upside kombiniert. Durch diese duale Struktur positioniert sich FutureGen als Brücke zwischen Labor und Kapitalmarkt, zwischen wissenschaftlichem Fortschritt und strategischer Wertschöpfung.
Oder anders formuliert: Der ETF-ähnliche Ansatz von FutureGen Industries Corp. ist ein zentraler Bestandteil der Gesamtstrategie – und eine clevere Brücke zwischen klassischen Frühphaseninvestitionen und liquiden, börsennotierten Beteiligungen. Der Begriff „ETF-ähnlich“ bezieht sich darauf, dass FutureGen in ausgewählte börsennotierte Technologieunternehmen investiert, die thematisch zur eigenen Innovationsstrategie passen – ähnlich wie ein thematischer “Exchange Traded Fund” (“ETF”). Dabei geht es aber nicht um das Abbilden eines Index oder eine rein passive Anlageform, sondern um einen gezielten, aktiv kuratierten Zugang zu den globalen Technologieführern.
Das Unternehmen ist dabei keineswegs ein reiner Kapitalgeber, sondern versteht sich als aktiver Partner seiner Beteiligungen. Über enge Netzwerke mit führenden Innovationszentren wie der “Stanford University”, “McMaster” oder der “University of British Columbia” identifiziert FutureGen aussichtsreiche Technologien in einem sehr frühen Stadium. Nach eingehender wissenschaftlicher und wirtschaftlicher Due Diligence bringt das Team – bestehend aus Gründern, Analysten, Finanzexperten und Technologen – nicht nur Kapital, sondern auch strategisches Know-how, Mentoring und Kapitalmarktexpertise in die Projekte ein.
Dass dieses Modell zu funktionieren scheint, zeigen eindrucksvolle Zahlen:
Beteiligungen wie “Onco Innovations” verzeichneten bereits Wertzuwächse im vierstelligen Prozentbereich. Frühere Exits wie bei “ASEP Medical” (+1139 %) oder “Core One Labs” (+837 %) belegen, dass FutureGen in der Lage ist, hochskalierbare Geschäftsmodelle frühzeitig zu erkennen und erfolgreich zu begleiten.
Im aktuellen Marktumfeld überzeugt FutureGen nicht nur durch inhaltliche Ausrichtung, sondern auch durch eine attraktive Bewertung.
Mit einer Marktkapitalisierung von rund 8,8 Millionen CAD (Stand November 2025) bewegt sich das Unternehmen noch im sogenannten “Micro-Cap-Bereich” – für Privatanleger ein potenzieller Hebel, sofern sich die Wachstumsstrategie fortsetzt. Der Streubesitz umfasst derzeit rund 51,8 Millionen ausgegebene Aktien, vollständig verwässert sind es etwa 62,1 Millionen.
Geleitet wird FutureGen von Dr. Kristian Thorlund, einem der führenden Köpfe an der Schnittstelle von Data Science, KI und Biotechnologie. Als international anerkannter Forscher mit über 28.000 Zitierungen und fast 200 Publikationen sowie erfolgreicher Seriengründer bringt Thorlund die seltene Kombination aus wissenschaftlicher Tiefe und unternehmerischer Umsetzungskraft mit – eine Schlüsselkompetenz, wenn es darum geht, disruptive Technologien in marktreife Innovationen zu überführen.
Die von FutureGen adressierten Märkte sprechen für sich:
Biotechnologie mit einem prognostizierten Volumen von 5,71 Billionen USD bis 2034, KI mit 3,68 Billionen USD, Robotik mit knapp 180 Milliarden USD, Quantencomputing mit über 4 Milliarden USD sowie Defence-Tech mit einem erwarteten Marktwert von knapp einer Billion USD. Diese Sektoren wachsen laut Studien mit jährlichen Raten (“CAGR”) zwischen 7 % und über 20 % – getrieben von globaler Nachfrage, technologischem Wandel und wachsender staatlicher Förderung.
FutureGen Industries Corp. ist weit mehr als ein klassisches Venture-Vehikel.
Es ist ein strategisch geführtes Innovationsunternehmen mit klarem wissenschaftlichen Fokus, operativer Exzellenz und direktem Zugang zu den Technologien von morgen. Für Anleger, die frühzeitig an der Entstehung der nächsten Technologiegeneration partizipieren möchten – bei gleichzeitigem Zugang über eine börsennotierte Struktur – bietet FutureGen eine attraktive Option. In einem Umfeld, das zuverlässige Innovationen erfordert, hat dieses Unternehmen das Potenzial, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein.
Technologie-Marktbericht - Das sind die Wachstumsbranchen im Überblick!
Die Biotechnologie zählt zu den dynamischsten Wachstumssektoren der Weltwirtschaft. Sie umfasst die Nutzung biologischer Systeme und Organismen zur Entwicklung neuer Produkte und Verfahren, insbesondere in den Bereichen Medizin, Landwirtschaft, Ernährung und Umwelttechnologie. Interdisziplinäre Bereiche wie Genomik, Immunologie und industrielle Verfahren (z. B. Enzyme, Biokraftstoffe, Nanotechnologie) sind ebenfalls wichtige Segmente. Top biotech companies by market cap 2025| Statista
Insgesamt zeichnet sich die Biotechnologie durch ihre Spezialisierung, die hohe Kapitalintensität ihrer Forschung und Entwicklung sowie die Tendenz kleinerer Unternehmen aus, mit größeren zusammenzuarbeiten, um Innovationen auf den Markt zu bringen. Die Branche wächst weiter, angetrieben durch die Nachfrage nach fortschrittlichen Therapien, Impfstoffen (insbesondere mRNA-basierten) und nachhaltigen Lösungen für Landwirtschaft und Industrie.
Der mit Abstand größte Teil des Umsatzes entfällt auf die medizinische Biotechnologie, etwa durch die Herstellung biopharmazeutischer Arzneimittel. Im Jahr 2022 lag der weltweite Umsatz mit biotechnologisch hergestellten Arzneimitteln bei rund 421 Milliarden US-Dollar. Bis 2025 soll dieser auf 460 Milliarden US-Dollar anwachsen.
Langfristig prognostiziert Statista ein Wachstum des Biopharma-Markts auf rund 1.000 Milliarden US-Dollar im Jahr 2030. Umsatz mit Biopharmazeutika weltweit bis 2030| Statista. Der Anteil biotechnologisch hergestellter Medikamente am weltweiten Pharmaumsatz wird damit von 48 % (2023) auf etwa 57 % (2030) steigen. Innovative Medikamente - Daten & Fakten | Statista
Wichtigste Regionen bleiben die USA und Europa, mit Innovationszentren in der Bay Area, Boston, London, Basel und Berlin. 2023 wurden beim Europäischen Patentamt über 8.400 Biotech-Patente angemeldet. Wachstumstreiber sind unter anderem Gentherapien, mRNA-Technologien, GLP-1-Therapien, bio-basierte Materialien und die steigende Nachfrage nach nachhaltigen Lösungen in Industrie und Landwirtschaft.
Künstliche Intelligenz (KI) – Die Schlüsseltechnologie des Jahrzehnts
Eine künstliche Intelligenz (KI) oder auch artifizielle Intelligenz (AI) ist ein Teilgebiet der Informatik, welches sich mit der Automatisierung intelligenten Verhaltens und dem maschinellen Lernen befasst. Künstliche Intelligenzen beschreiben meist den Versuch, bestimmte menschliche Entscheidungsstrukturen nachzubilden, sodass diese relativ eigenständig Probleme lösen können. So versteht die Microsoft Corp. “unter künstlicher Intelligenz (KI) [...] Technologien, die menschliche Fähigkeiten im Sehen, Hören, Analysieren, Entscheiden und Handeln ergänzen und stärken.“
Welche Anwendungsbereiche gibt es?
Egal ob bei medizinischen Diagnosen, der Exploration von Ölquellen oder auch in der Juristik, die Anwendungsbereiche der künstlichen Intelligenzen sind vielfältig etabliert. So besteht ein Großteil der Arbeiten von Juristen in der Analyse von Akten, um daraus Argumente zu sammeln. Derartige Arbeit kann mittlerweile zu einem Teil von KIs übernommen werden. Die Beratungsfirma McKinsey schätzte 2017, dass etwa 22 Prozent der Arbeit von Anwälten und 35 Prozent der Arbeit von Rechtshelfern mit Hilfe von KIs automatisiert werden können.
Welche Chancen und Risiken bieten künstliche Intelligenzen?
Auf der einen Seite dienen KIs der Automatisierung und Optimierung von Prozessen in verschiedenen Bereichen, wie etwa der Produktion, dem Vertrieb, dem Gesundheitswesen oder der Finanzbranche. Sie dienen der Verbesserung von Entscheidungen und Vorhersagen durch die Analyse großer Datenmengen. Außerdem können sie Muster und Zusammenhänge entdecken, die für Menschen schwer zu erkennen sind. Auch sind viele neuere Produkte und Dienstleistungen ohne eine KI nicht möglich.
Auf der anderen Seite kann mit der Etablierung von künstlichen Intelligenzen der Verlust von potenziellen Arbeitsplätzen durch die Automatisierung der Prozesse mit einhergehen. Zudem ist es notwendig, die KI-Systeme sorgfältig zu entwickeln und zu überwachen, um sicherzustellen, dass sie nicht diskriminierend oder unethisch sind.Auch besteht die Möglichkeit, dass KI-Systeme falsche Entscheidungen treffen oder auf unvorhergesehene Weise agieren, was potenziell negative Auswirkungen haben kann.
Die globale KI-Branche steht vor einem exponentiellen Wachstum.
Der Sektor für künstliche Intelligenz boomt. Das breite Spektrum an Anwendungsmöglichkeiten und die innovative Technik machen den zukünftigen Markt mehr als spannend. Für das Jahr 2025 wird ein Marktvolumen von rund 260 Milliarden US-Dollar prognostiziert. Bis 2030 soll der Markt auf über 1.200 Milliarden US-Dollar anwachsen – eine nahezu Vervierfachung innerhalb von fünf Jahren.
Zentrale Wachstumstreiber sind:
- “Machine Learning” (“ML”) und “Natural Language Processing” (“NLP”), die über 50 % des Marktes ausmachen,
- Generative KI (z. B. “Large Language Models”),
- KI-Robotik und Computer Vision,
- sowie der flächendeckende Einsatz von KI in Wirtschaft, Gesundheitswesen, Logistik, Finanzen und Verteidigung.
Der Aufschwung wird durch massive Investitionen, steigende Rechenkapazitäten, offene KI-Ökosysteme und den sich beschleunigenden Digitalisierungsdruck in Unternehmen vorangetrieben.
Robotik – Automatisierung in Bewegung
Robotik ist ein interdisziplinäres technisches und wissenschaftliches Fachgebiet, das sich mit der Entwicklung, Konstruktion, Steuerung und Anwendung von Robotern befasst. Dabei umfasst Robotik nicht nur mechanische Systeme, sondern auch Bereiche wie Informatik, künstliche Intelligenz (KI), Elektrotechnik, Sensorik, Regelungstechnik, Aktorik und Mensch-Maschine-Interaktion.
Im engeren Sinne meint Robotik die Konstruktion und den Betrieb materieller (physischer) Roboter, im weiteren Sinne auch Softwareroboter wie „Bots“ in digitalen Anwendungen. Moderne Robotiksysteme sind häufig mit Sensoren ausgestattet, um Informationen aus der Umwelt zu erfassen, sowie mit Aktorik, um gezielte Bewegungen oder Handlungen auszuführen.
Die Robotik-Branche wächst weltweit, getragen von der fortschreitenden Automatisierung in Industrie, Gesundheitswesen, Logistik und Service. Für 2026 wird der globale Markt auf 25,6 Milliarden US-Dollar geschätzt. Bis 2030 steigt dieser Wert auf etwa 30 Milliarden US-Dollar an, mit einer jährlichen Wachstumsrate von rund 4 %. Robotics - G7 | Statista Market Forecast
Das dominierende Segment ist die Servicerobotik, auf das 2026 etwa 82 % des Marktvolumens im G7-Raum entfallen (20,95 Mrd. USD). In der EMEA-Region (Europa, Nahost, Afrika) wächst der Markt von 22,5 Mrd. USD (2026) auf 28,2 Mrd. USD (2030), bei einer CAGR von 5,8 %. Robotics - EMEA | Statista Market Forecast
Die USA bleiben größter Einzelmarkt mit über 10,8 Mrd. USD Umsatz (2026), während Deutschland durch technologische Führungsrollen – insbesondere im Bereich “Industrie 4.0” und “KI” – hervorsticht.
Moderne Robotiksysteme werden zunehmend durch Künstliche Intelligenz, Machine Learning, Computer Vision und Cloud Computing erweitert. Sie lernen aus Erfahrung, passen sich Umgebungen an und agieren zunehmend autonom. Die Integration in Smart Factories (Industrie 4.0), Pflegeeinrichtungen und sogar Privathaushalte schreitet rasant voran.
Zukünftig werden Robotik und KI noch stärker verschmelzen: Roboter werden nicht nur mechanisch agieren, sondern auch situationsbezogen „verstehen“ und entscheiden – ein entscheidender Schritt hin zu intelligenten Agenten in der physischen Welt.
Robotik ist eine Schlüsseltechnologie mit enormem Transformationspotenzial.
Sie verändert nicht nur die Art, wie Produkte hergestellt oder Dienstleistungen erbracht werden, sondern auch, wie wir leben, arbeiten und mit Maschinen interagieren. Mit fortschreitender Entwicklung wird Robotik immer mehr zur Schnittstelle zwischen Mensch, Maschine und digitaler Intelligenz.
Quantentechnologie – Vom Experiment zur Schlüsseltechnologie
Quantentechnologie bezeichnet Technologien, die auf den Gesetzen der Quantenmechanik basieren – einem Bereich der Physik, der das Verhalten von Materie und Energie auf atomarer und subatomarer Ebene beschreibt. Anders als klassische Technologien, die mit deterministischen Zuständen („0“ oder „1“) arbeiten, nutzt die Quantentechnologie Quantenzustände wie Superposition und Verschränkung, um völlig neue technische Möglichkeiten zu schaffen. Dabei handelt es sich nicht um eine einzelne Technologie, sondern um eine ganze Klasse von Anwendungen, die in vier große Teilbereiche unterteilt wird:
- Quantencomputing – Rechenleistung mit exponentiellem Potenzial
- Quantenkommunikation – absolut sichere Datenübertragung
- Quantensensorik – ultrapräzise Messung physikalischer Größen
- Quantenmetrologie – hochpräzise Zeit- und Frequenzmessung (z. B. Atomuhren)
Quantentechnologien, allen voran Quantencomputing, entwickeln sich von der Forschungsnische zur wirtschaftlich relevanten Schlüsseltechnologie. Das Marktvolumen für Quantencomputing wird im Jahr 2030 auf rund 37 Milliarden US-Dollar geschätzt – mit signifikantem Wachstum bis 2040 auf bis zu 131 Milliarden US-Dollar. Quanten-Computing - Marktvolumen bis 2040| Statista
Anwendungsbereiche sind KI‑Optimierung, komplexe Datenanalysen, Materialforschung, sichere Kommunikation, Pharmaentwicklung und Logistik. Die Technologie ist zwar noch im Frühstadium, entwickelt sich aber rasant – getragen durch Investitionen führender Technologiekonzerne und staatliche Förderprogramme.
Verteidigungstechnologie – Rüstungsdynamik und Tech-Offensive
Diese Branche umfasst sämtliche Unternehmen, staatliche Einrichtungen und Zulieferer, die militärische Güter, Dienstleistungen und Technologien entwickeln, produzieren oder bereitstellen. Dazu gehören klassische Waffensysteme (z. B. Panzer, Raketen, Flugzeuge), aber auch moderne Bereiche wie Cyberabwehr, Künstliche Intelligenz (KI), autonome Systeme, Sensorik, Raumfahrt, elektronische Kriegführung und zunehmend auch Dual-Use-Technologien (zivile und militärische Nutzbarkeit). Die Branche wird oft direkt durch staatliche Verteidigungsausgaben finanziert. Diese sind stark geopolitisch geprägt und korrelieren mit Sicherheitsbedrohungen, politischen Allianzen und militärischer Strategie.
Bis zum Jahr 2040 wird sich die Verteidigungsindustrie tiefgreifend wandeln. Laut der Studie „Technologieprognosen im verteidigungspolitischen Kontext“ des VDI Technologiezentrums (2025, im Auftrag des Bundesministeriums der Verteidigung) zeichnen sich dabei mehrere Schlüsseltrends ab, die das technologische Fundament künftiger militärischer Fähigkeiten prägen werden. VDI_TZ_Technologieprognosen_im_verteidigungspolitischen_Kontext_Februar_2025.pdf
Insbesondere Künstliche Intelligenz (“KI”) wird als „kritisch-integrierende Technologie“ betrachtet – mit Anwendungen in der Echtzeit-Entscheidungsunterstützung, der multisensorischen Datenfusion sowie in der Steuerung autonomer Systeme. Letztere spielen ebenfalls eine zentrale Rolle in der künftigen Verteidigungsarchitektur: Autonome Plattformen – darunter Drohnenschwärme sowie unbemannte Systeme zu Land (“UGVs”), in der Luft (“UAVs”) und zur See (“USVs”) – ermöglichen operationelle Flexibilität, Reichweite und Redundanz in kritischen Einsatzszenarien.
Quantentechnologien eröffnen völlig neue Fähigkeiten in der hochsicheren Kommunikation, der Navigationsunabhängigkeit vom GPS-System und der extrem präzisen Sensorik – allesamt essenzielle Elemente moderner Gefechtsführung. Gleichzeitig gewinnen auch biotechnologische und neurotechnologische Anwendungen an Relevanz: etwa zur kognitiven Leistungssteigerung von Soldaten oder zur Entwicklung von Mensch-Maschine-Schnittstellen, die eine tiefere Integration biologischer und technischer Systeme ermöglichen.
Darüber hinaus sind hochenergetische Waffensysteme – wie Laser- oder elektromagnetische Impulswaffen – Gegenstand intensiver Forschung und könnten ab Mitte der 2030er Jahre einsatzfähig werden. Ergänzt wird dieses Technologiespektrum durch die zunehmende militärische Nutzung des Weltraums, insbesondere des “Low Earth Orbit” (“LEO”), etwa zur Kommunikation, Aufklärung und Frühwarnung.
Diese technologischen Entwicklungen werden durch strukturelle Markttreiber flankiert: geopolitische Spannungen in Regionen wie Osteuropa, Taiwan oder dem Nahen Osten erhöhen die Nachfrage nach modernen Verteidigungskapazitäten. Gleichzeitig fordern sicherheitspolitische Verpflichtungen – etwa das 2 %-Ziel der NATO-Mitgliedsstaaten – massive Investitionen in militärische Infrastruktur und Innovation. Viele Streitkräfte befinden sich zudem in einem Prozess der technologischen Erneuerung – nicht nur zur Modernisierung veralteter Systeme, sondern zur Anpassung an eine digitalisierte, dynamische Bedrohungslage.
Parallel dazu entstehen Dual-Use-Märkte, in denen militärisch entwickelte Technologien wie Sensorik, KI oder Raumfahrtanwendungen auch zivilwirtschaftlich genutzt werden können. Die daraus resultierende Wechselwirkung zwischen Verteidigungs- und Hochtechnologiesektor dürfte die Innovationsgeschwindigkeit weiter erhöhen.
Die weltweiten Verteidigungsausgaben befinden sich auf Rekordniveau. Laut dem Stockholm International Peace Research Institute (SIPRI) beliefen sich die globalen Militärausgaben 2023 auf 2,443 Billionen US-Dollar, ein Anstieg um 6,8 % gegenüber dem Vorjahr – der höchste Wert aller Zeiten. Trends in World Military Expenditure, 2023
Technologietrends im Verteidigungsbereich werden zunehmend von KI, Robotik, autonomen Systemen und vernetzten Plattformen bestimmt. Laut Grand View Research soll der globale Markt für militärische KI von 9,3 Mrd. USD (2024) auf über 19 Mrd. USD (2030) wachsen, bei einer CAGR von etwa 13 %. Artificial Intelligence In Military Market | Industry Report, 2030
Auch der Markt für militärische Robotik und autonome Systeme wird auf 24 bis 38 Mrd. USD bis 2035 geschätzt – abhängig von Methodik und Anwendungsfeld. Military Robotics and Autonomous Systems Market Size, 2033
Verteidigungssysteme der Zukunft basieren auf vernetzten, intelligenten und zunehmend autonomen Technologien, die nicht nur Effizienz, sondern auch strategische Vorteile bieten. Die Verteidigungstechnologie wird damit nicht nur durch geopolitische Entwicklungen, sondern auch durch technologische Innovationen grundlegend verändert.
Fazit: Technologie trifft Wachstum
Die Verteidigungsindustrie steht an einem Wendepunkt. Während klassische Waffensysteme wie Panzer, Kampfflugzeuge oder Fregatten weiterhin von zentraler Bedeutung bleiben, verschiebt sich der strategische Fokus zunehmend in Richtung moderner „Defence-Tech“-Segmente. Dazu zählen insbesondere KI, autonome Systeme, Sensorik, Cyberabwehr und Quantenanwendungen. Diese Transformation macht die Branche nicht nur sicherheitspolitisch relevanter denn je, sondern auch zu einem der technologisch und wirtschaftlich spannendsten Wachstumsmärkte der kommenden Dekade.
Alle fünf untersuchten Technologiebereiche – Biotechnologie, KI, Robotik, Quantentechnologie und Verteidigungstechnologie – zeigen starkes bis exponentielles Wachstum in den kommenden zehn Jahren. Getrieben von Innovation, politischen Rahmenbedingungen, geopolitischer Dynamik und globalem Digitalisierungsdruck bilden sie das Rückgrat einer neuen technologischen Ära – und damit ein hochrelevantes Anlage- und Innovationsumfeld für Unternehmen, Investoren und Institutionen weltweit.
Umfassende Erfahrung in Forschung, Kapitalmarkt und Unternehmensaufbau.
Dr. Kristian Thorlund, Geschäftsführer, Direktor
Dr. Kristian Thorlund ist eine herausragende Persönlichkeit an der Schnittstelle von Wissenschaft, Technologie und Unternehmertum. Mit über zwei Jahrzehnten Erfahrung in den Bereichen Data Science, Künstliche Intelligenz (KI) und Biotechnologie zählt er zu den führenden Köpfen im Bereich technologiegetriebener Innovationen. Sein akademischer Hintergrund ist ebenso fundiert wie beeindruckend: Ein “PhD” in Data Science sowie ein “MSc” in Statistik und Mathematik mit Schwerpunkt auf Biostatistik, Evidenzsynthese und KI-gestützter Innovationsforschung bilden das Fundament seiner wissenschaftlichen Laufbahn.
Thorlund bekleidete akademische Positionen an renommierten Institutionen wie der McMaster University und der Stanford University und arbeitete eng mit der Bill & Melinda Gates Foundation zusammen. Seine Forschungsergebnisse wurden in über 200 peer-reviewten Artikeln veröffentlicht und mehr als 28.000 Mal zitiert – ein eindrucksvoller Beleg für seine internationale wissenschaftliche Relevanz.
Heute ist Thorlund nicht nur CEO von FutureGen Industries Corp., sondern auch aktives Vorstandsmitglied bei den von ihm mitbegründeten Unternehmen “Redwood AI” und “COA-AI”. Seine unternehmerischen Aktivitäten sind eng verbunden mit einem tiefen wissenschaftlichen Verständnis – insbesondere in den Bereichen KI, Robotik und transformative Gesundheitstechnologien. Diese Fähigkeit, komplexe wissenschaftliche Entwicklungen in marktfähige Lösungen zu überführen, macht ihn zu einem gefragten Vordenker in der Tech-Investment-Welt.
Mit seiner einzigartigen Kombination aus akademischer Tiefe, unternehmerischer Erfolgsbilanz und strategischem Weitblick verkörpert Dr. Kristian Thorlund die moderne Generation wissenschaftlich geprägter Innovatoren – Menschen, die Forschung nicht nur betreiben, sondern sie auch gestalten und wirtschaftlich zur Entfaltung bringen.
Tyler Lewis, Regisseur
Tyler Lewis ist ein CEO eines börsennotierten Unternehmens und ausgewiesener Spezialist für Wachstumsunternehmen in regulierten und dynamischen Märkten.
In seiner Laufbahn hatte Lewis mehrere Schlüsselpositionen im Management inne und war maßgeblich an der Entwicklung junger Unternehmen in hochregulierten Industrien beteiligt. Sein Hintergrund in der Buchhaltung bildet dabei das Fundament für seine präzise und strukturierte Herangehensweise in finanziellen und strategischen Fragen. Besonders in kapitalintensiven Wachstumsphasen begleitet er Unternehmen mit sicherer Hand durch komplexe Kapitalmarktprozesse und Übergänge in neue Entwicklungsstadien.
Aktuell ist Tyler Lewis Mitglied des Vorstands von Green Bridge Metals Corp., einem kanadischen Explorationsunternehmen mit Projekten in Ontario, Minnesota und Neufundland. Dort bringt er nicht nur seine finanzielle Expertise ein, sondern auch seine Erfahrung in den Bereichen Unternehmensführung, regulatorisches Umfeld und operative Umsetzung im börsennotierten Kontext. Sein Profil steht exemplarisch für eine neue Generation finanzstrategischer Führungskräfte: fundiert, pragmatisch, kapitalmarkterfahren – und mit einem feinen Gespür für die Besonderheiten wachstumsstarker, innovationsgetriebener Branchen.
Constantine Carmichel, Regisseur
Mit über zwei Jahrzehnten Erfahrung im Bereich “Corporate Finance” zählt Constantine Carmichel zu den profilierten Experten für die strategische Strukturierung und Skalierung wachstumsorientierter Unternehmen. Als Berater zahlreicher privater wie börsennotierter Firmen hat er sich insbesondere auf Kapitalmarkttransaktionen, M&A-Prozesse sowie die Positionierung junger Unternehmen für nachhaltiges Wachstum und Sichtbarkeit spezialisiert.
Herr Carmichel war federführend an einer Vielzahl von Börsengängen, Fusionen und Übernahmen beteiligt und bringt ein tiefes Verständnis für die Dynamik von Wachstumsphasen sowie die Anforderungen institutioneller Investoren mit. Seine Stärken liegen in der Entwicklung skalierbarer Finanz- und Governance-Strukturen, die Unternehmen befähigen, sowohl operative als auch strategische Meilensteine effektiv zu erreichen.
Seine akademische Ausbildung absolvierte Carmichel an der University of British Columbia, wo er einen Bachelor of Arts in Politikwissenschaft erwarb – ein Studium, das seine analytischen Fähigkeiten und sein Verständnis für wirtschaftliche, politische und regulatorische Zusammenhänge schärfte.
Mit einem feinen Gespür für marktrelevante Entwicklungen und einem umfassenden Netzwerk in den nordamerikanischen Kapitalmärkten ist Herr Carmichel ein verlässlicher Partner für Unternehmen, die den Schritt von der unternehmerischen Vision zur erfolgreichen Kapitalmarktpräsenz vollziehen wollen.